Samstag, 4. Februar 2017

35 Tage 2017

Dass Heiter Scheitern nach fast zwei Jahren wieder einen Podcast aufgenommen haben, hat mich sehr gefreut. Für mich – um eine der im Gespräch aufgeworfenen Fragen zu beantworten – bringen die drei auf jeden Fall mehr Glück als Unglück in die Welt (ein Bewertungskriterium, das ich fortan auch für mein eigenes Wirken übernehmen werde).
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In einer „Nichts mehr zu tun, aber noch dasitzen müssen“-Bürosituation in der letzten Woche angefangen, Die Rekruten zu gucken. Mich daran erinnert, dass ich damals, in meinem früheren Leben, ab und zu auch mal mit Soldaten zu tun hatte, die als Patienten zu uns kamen. Und die, wie mir auffiel, wenn wir den Zeitplan nicht einhalten konnten, es offenbar gewohnt waren zu warten, klaglos, fraglos, vermutlich stundenlang hätten dasitzen können ohne ein sichtbares Zeichen der Unruhe oder des Unmuts. Dinge, die man offenbar beim Militär lernt.
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Die Pilotfolge zu „I love Dick“, die auf Amazon zu sehen ist und die mir sehr gut gefallen hat (das Buch wird jetzt von Matthes & Seitz erneut herausgebracht, in der aktuellen Edit findet sich ein Auszug, der mich weniger gepackt hat (Hilfe, ich wandle mich von der Romanleserin zur Serienkonsumentin)) hat mich wieder auf Lhasa de Sela gebracht, deren Alben ich schon vor Urzeiten mal von H. bekommen habe. Ganz wunderbare Musik.
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Bäm.

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